Im Handyzeitalter richtet sich Vieles nach ihm aus. Bei mir hat die Bildgestaltung im Hochformat ein Verhältnis von ca 1 : 3 gegenüber dem Querformat. Eine Würdigung an dieser Stelle dem Hochformat.




























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Im Handyzeitalter richtet sich Vieles nach ihm aus. Bei mir hat die Bildgestaltung im Hochformat ein Verhältnis von ca 1 : 3 gegenüber dem Querformat. Eine Würdigung an dieser Stelle dem Hochformat.



























Wir wussten im bereits im Vorfeld, dass wir diese Grotte besuchen wollten. Sie liegt etwas abgelegen auf einer Terrasse des Berges Saint-Baume. Die Dimensionen der Grotte lassen erahnen, welche Bedeutung sie hat.


























Das Quadratformat ist sehr faszinierend. Keine Seite hat mehr als die andere. Bei der Gestaltung des Bildes ergibt sich dadurch eine neue Situation. Lange suchte ich nach einer Kamera, um so unterwegs sein zu können. Es blieb bei der Suche.
In den Ferien begegneten wir auch andernorts dem «Quadratformat».










In den Ferien waren wir in der Provence. Ich will mir heute die Zeit nehmen und davon Bilder in den Blog nehmen. Den Anfang macht eine Ausstellung der Vergangenheit. Spuren sind noch zu entdecken, die mich faszinieren.










Am letzten Mittwoch bin ich nach Basel gefahren und war dort zum ersten Mal im Cartoonmuseum. Ich folgte einer Einladung von DQ+, unserer externen Supportfirma der PSGM. Im ersten Teil malten wir am iPad selber einen Cartoon und konnten dann eine sehr informative Führung zu «Alison Bechdel» erleben.


















Gestern war ich mit einer Delegation vom Fotoclub in Romanshorn. «Fotokollektiv Ost» mit 8 Vereinen hat sich erstmals mit 60 Fotografen und Fotografinnen getroffen.





























Seit 1913 liegt die Hohentwiel im Wasser und ist nach wie vor in einem Topzustand. Zwei Stunden an Bord ohne Zwischenhalt machte das Erlebnis perfekt. Zusätzlich hat uns das Wetterglück begleitet. Tee und Tiramisu rundeten den Ausflug ab.


















Kurz nachdem die Figuren fertig waren, besuchte ich die Sandskulpturen ein erstes Mal. Nach einem ziemlich kräftigen Regen Mitte Woche, wollte ich noch einmal nach Rorschach, um zu sehen, ob und wie die Figuren verwittert waren . – Veränderungen an den Kunstwerken waren beinahe keine zu entdecken.















Unser Kaktus trägt wunderbare Blüten, die er momentan aber nicht geöffnet präsentieren kann, weil es regnet. Ein Reiz für mich, denn Form und Farbe kommen immer noch wunderbar zu Geltung.











Dieses Jahr besuchten wir erneut den Töpfermarkt Iznang. Ich nahm ganz bewusst bloss das 135mm Objektiv mit. Ein Entscheid, den ich nicht bereuen muss, wie man sehen kann.














