Wir waren in Amriswil und besuchten die Gärtnerei Rutishauser. Faszinierend, was da alles zu sehen ist! Das 50mm von Sigma konnte seine Qualität wieder einmal an den Tag legen.
























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Unter Kunstwerken kann ich mir sehr viel vorstellen. In erster Linie denke ich im Moment an Skulpturen, Ausstellungen, Portraits von Personen…
Wir waren in Amriswil und besuchten die Gärtnerei Rutishauser. Faszinierend, was da alles zu sehen ist! Das 50mm von Sigma konnte seine Qualität wieder einmal an den Tag legen.
Kürzlich war ich in der Region Bern und besuchte wieder einmal die Figuren von Lotti Meschter in der Psychiatrie Münsingen. Lotti ist zwischenzeitlich gestorben und ihre Holzskulpturen werden Teil des natürlichen Zerfalls. Die ersten Aufnahmen stammen aus dem Jahr 2016 die farbigen von 2024.
Am Freitagabend feierte Unglaublech ihre neue Saison in Bottighofen. Ein toller Abend mit Blasmusik, wie ich sie mag – …immer wieder mit spritzigen Ansagen eingeleitet. Theatralisch höchste Bedeutung bekommt «Der Bademeister von Genf».
Zwei Mal besuchten wir Etienne an seinem Stand, den er zusammen mit René und Daniel aufbaute und betreute. Jeden Tag blühte etwas anderes neu dazu.
Am Tag der Bodenseegärten durfte ich einige Fotos im Garten von Kirsten und Tobias aufstellen. Am Freitag und Samstag regnete es permanent und die Fotos mussten bis Sonntag warten, um draussen präsentiert zu werden. – Das Warten hat sich gelohnt
Seit beinahe ewig langer Zeit besuchten wir letztes Wochenende wieder einmal das Möbelhaus Seipp in Waldshut. Im Anschluss daran ging es dann für uns zum ersten Mal in die neue Filiale in Tiengen.
Am Freitag besuchten wir in Glarus das Konzert «Silence of garden». Wunderschön wie Stimmen, Instrumente und Musiker in einer Harmonie auftreten und ihre innere Zufriedenheit mit dem Publikum teilen.
Seit längerer Zeit waren wir nicht mehr in Appenzell. Letzte Woche versuchten wir dem Nebel zu entfliehen und suchten in der Höhe nach Sonne. Schlussendlich haben wir das Zunftaus entdeckt, das vielen Künstlern und Künstlerinnen zusammen unterhalten.
Wir sind begeistert!
Dieses Jahr haben wir unsere Sommerferien auf ein «Mikro» gesetzt. Was sich jedoch daraus ergab, ist für Aussenstehende vermutlich schwer zu verstehen. Ein Nacht im Strandkorb am Untersee, doch rückblickend hatte die Nacht einen gefühlten Wert mindestens einer Woche.
Auf dem «Heimweg» besuchten wir den Töpfermarkt in Itznang, der sich nicht mehr direkt beim Hafen befindet, sondern etwas auswärts.
…im Anschluss daran noch etwas Kultur… Herman Hesse Museum und Hermann Hesse Garten.
Am Hafen von Gaienhofen nahmen unsere offiziellen Ferien dann ihren Abschluss, bevor es wieder nach Hause ging, wo die Ferien selbstverständlich weitergehen 🙂